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Top Themen: Uber-Chef verlässt Trump-Beirat, Rekord-Ergebnis für Amazon, Radeberger forciert Online-Geschäft, Fressnapf erschließt neue Segmente

Veröffentlicht: 03.02.2017
imgAktualisierung: 03.02.2017
Geschrieben von: Michael Pohlgeers
Lesezeit: ca. 2 Min.
03.02.2017
img 03.02.2017
ca. 2 Min.
Was war heute wichtig? In unseren Top Themen präsentieren wir die wichtigsten Meldungen des heutigen Tages.

Uber-Chef Kalanick verabschiedet sich aus Trump-Beirat

Travis Kalanick, Chef des umstrittenen Fahrdienstvermittlers Uber, hat sich aus dem Beratungsgremium von US-Präsident Trump zurückgezogen. Zuvor hatten Nutzer von Uber heftig gegen das Einreise-Dekret von Trump protestiert und zum Löschen der Uber-App aufgerufen. Diesem Aufruf sollen 200.000 Nutzer gefolgt sein. Kalanick erklärte, dass die Menschen seine Teilnahme am Beratungsgremium missverstanden hätten – er unterstütze damit weder den Präsidenten noch seine Agenda. >>> Mehr zum Thema

Amazon enttäuscht Anleger mit Rekord-Ergebnis

Amazon kann (wieder einmal) auf ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft zurückblicken: Der Umsatz des Unternehmens stieg um 22 Prozent auf 43,7 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn stieg von 482 Millionen auf 749 Millionen US-Dollar. Zufrieden sind die Anleger trotzdem nicht. Sie hatten mit einem Umsatz von 44,7 Milliarden Dollar gerechnet. Zur Strafe sackte die Amazon-Aktie nachbörslich um rund vier Prozent ab. Amazon wird das bei dem Geschäftsergebnis aber kaum kümmern. >>> Mehr erfahren

Radeberger will mehr online machen

Selbst die deutsche Bier-Branche kommt um die Digitalisierung und den Online-Handel kaum herum. Die Radeberger-Gruppe will sich nun mehr auf das Online-Geschäft konzentrieren und hat sich an der Social-Media-Agentur OnlineDialog beteiligt. Zudem hat die Gruppe den Dienstleister Gastrofix und den Büro-Lieferservice A&O Getränke übernommen. So will die Radeberger-Gruppe neue Zielgruppen erschließen und für mehr Zuwachs sorgen. >>> Mehr dazu im Artikel

Fressnapf: Neue Segmente für mehr Umsatzwachstum

Was für Bier gilt, gilt wohl auch für Tierfutter: Das Unternehmen Fressnapf peilt einen Umsatz von zwei Milliarden Euro an, doch das ist mit Tierfutter schlichtweg kaum zu erreichen. Deshalb will das Unternehmen neue Segmente erschließen und zum „Jack Wolfskin“ für Tiere werden. Bereits im zweiten Quartal 2017 will Fressnapf eine Outdoor-Marke für Hunde herausbringen. Daneben plant das Unternehmen noch weitere Angebote, die beim Wachstum helfen sollen. >>> Mehr zum Thema

Veröffentlicht: 03.02.2017
img Letzte Aktualisierung: 03.02.2017
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Michael Pohlgeers

Michael Pohlgeers

Micha beobachtet politische Entwicklungen und Marktplatz-Dynamiken. Seine Themen: Teamführung, Plattformen und alles, was den Handel bewegt.

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