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06.12.2016 – Ebay-Händler aufgepasst: gefälschte Polizei-Mails im Umlauf | Amazon eröffnet stationäres Geschäft | Trivago strebt millionenschweren Börsengang an

Veröffentlicht: 06.12.2016
imgAktualisierung: 06.12.2016
Geschrieben von: Michael Pohlgeers
Lesezeit: ca. 2 Min.
06.12.2016
img 06.12.2016
ca. 2 Min.
Die News am Morgen: Betrüger verschicken gefälschte Mails im Namen der Polizei Köln, Amazon stellt Amazon Go vor und Trivago strebt einen millionschweren Börsengang an.


Zum Start in den Tag braucht es Frühstück und News. Essen können wir zwar noch nicht durch das Internet verschicken, aber mit Nachrichten können wir dienen: Ebay-Händler müssen sich vor gefälschten Mails in Acht nehmen, Amazon eröffnet seinen stationären Laden und Trivago gibt weitere Details zum Börsengang bekannt.

Screenshot aus dem Video zu Amazon Go

© Amazon.com (Screenshot: Youtube)

Ebay-Händler aufgepasst: Gefälschte Mails im Umlauf

Betrüger haben es wieder einmal auf Händler abgesehen. Wie Heise Online berichtet, sind derzeit gefälschte E-Mails im Namen der Polizei Köln im Umlauf. Sie haben den Betreff „Polizei Dienststelle Cyber“ und werfen den Empfängern Betrug auf verschiedenen Handelsplattformen, darunter Ebay und Quoka, vor. Im Anhang soll sich eine Akte zu dem Fall finden, doch tatsächlich steckt hier eine Malware. Wer den Anhang öffnet, infiziert also seinen Rechner mit Schadcode. Wer eine solche Mail erhält, sollte sie umgehend löschen. Geschädigte sollten sich außerdem an die Polizei wenden. 

Amazon stellt sein stationäres Geschäft vor

Amazon geht auf die Fläche. Bereits vor geraumer Zeit hat das Unternehmen einen stationären Buchladen eröffnet, nun will Amazon auch Lebensmittel im Stationärgeschäft verkaufen. Dazu hat das Unternehmen, wie bei The Verge zu lesen, in seiner Heimatstadt Seattle einen rund 167 Quadratmeter großen Laden namens Amazon Go eröffnet. Der Clou: Der Laden kommt ohne Kassen aus, Warteschlagen gibt es demnach auch nicht. Die Kunden können sich nehmen, was sie wollen, der Betrag wird dann automatisch von ihrem Amazon-Konto abgebucht. Computer-Sensoren erkennen dabei, welche Produkte so gekauft wurden.

 

Trivago strebt millionenschweren Börsengang an

Dass das deutsche Buchungsportal Trivago an die Börse will, ist schon länger bekannt. Nun hat das Unternehmen aber weitere Details zu seinem geplanten Börsengang verkündet. Laut TechCrunch strebt das Unternehmen einen Ausgabepreis zwischen 13 und 15 US-Dollar pro Aktie an. Damit könnte der Börsengang bis zu 428 Millionen US-Dollar schwer werden. Der Börsengang soll noch in diesem Monat durchgeführt werden, die Wertpapiere von Trivago werden dann unter dem Kürzel „TRVG“ an der NASDAQ gehandelt.

Veröffentlicht: 06.12.2016
img Letzte Aktualisierung: 06.12.2016
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Michael Pohlgeers

Michael Pohlgeers

Micha beobachtet politische Entwicklungen und Marktplatz-Dynamiken. Seine Themen: Teamführung, Plattformen und alles, was den Handel bewegt.

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