„Stille Nacht, heilige Nacht“ – ein Lied, das die Besinnlichkeit der Weihnachtszeit in den Fokus stellt und sie zum ultimativen Aspekt des Festes erhebt. Neben diesem musikalischen Klassiker gibt es noch viele andere Sprichwörter, Wünsche und Geschichten, die den Frieden, die Ruhe und die leise Harmonie des Dezembers belobhudeln.
Doch wer braucht schon Ruhe und Besinnlichkeit, wo doch die Weihnachtszeit einen gigantischen Berg an Spannung, freudiger Ungeduld, positiven Stresses und jeder Menge Unruhe zu bieten hat? – Ich jedenfalls nicht. Denn was wäre Weihnachten ohne Stress? Ohne lange „To-do“-Listen, die es abzuarbeiten gilt? Ohne nervenaufreibende Momente? Ohne emotionale Ausbrüche und den ein oder anderen Nervenzusammenbruch? – Dann wäre Weihnachten wahrscheinlich ein bisschen mehr wie Ostern. Ein bisschen langweiliger. Ein bisschen trostloser!
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