PrestaShop stellt seine neue 1.7 Version vor. Dabei legt der Open-Source-Shopsystem-Anbieter den Fokus vor allem auf eine verbesserte User Experience sowie auf die tiefere Implementierung der rechtlichen Vorgaben für den deutschen Markt. Dafür hat sich PrestaShop unter anderem vom Händlerbund vorzertifizieren lassen. Was es beim Update auf PrestaShop 1.7 zu beachten gilt, hat uns PrestaShop Country Manager DACH, Hagen Meischner, im Interview erklärt.
Im März 2014 hatte PrestaShop mit seiner 1.6 Version das letzte große Update seiner Open-Source-Software veröffentlicht. Nun hat PrestaShop die Version 1.7 gelauncht und setzt bei der Weiterentwicklung der Vorgängerversion die Schwerpunkte zum einen auf die Perfektionierung der User Experience (UX) und zum anderen auf die tiefere Implementierung der rechtlichen Vorgaben für den deutschen Markt.
Hagen Meischner: Wie bei allen Systemen sollte eine Umstellung gut geplant werden und nicht am Livesystem erfolgen. Daher empfehlen wir Händlern, ein Testsystem aufzusetzen, um dort alle Module und Templates zu testen. In unserem Addon-Marketplace können Händler einfach herausfinden, welche Module bereits für 1.7 verfügbar sind. Des Weiteren sollten sich die Händler ihre Templates anschauen, da es hier die meisten Verbesserungen und damit Veränderungen gibt. Ein Update per Mausklick wird es hier nicht geben. Aber für umfassende Unterstützung stehen unsere zertifizierten Agenturpartner zur Verfügung.
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