Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, in welchem Jahr der Hype mit elektronischen Haustieren begann, aber eben dieser Hype zog sich – in verschiedenen Facetten – durch viele Jahre meiner Kindheit. Es gab da diese kleinen, saltoschlagenden Hunde oder auch miauende Katzen. Später, also mit fortschreitender Technik, kamen dann diese kleinen plüschigen, quietschbunten Monster aus Japan: Die Furbies eroberten damals die Kinderzimmer und Herzen vieler Menschen. Ich selbst hatte nie einen dieser damals „neumodischen Haustiere“, aber immer wenn ein Klassen- oder Spielkamerad eines der Tierchen hervorholte, wurden meine Augen groß.
Wie ich auf diese Geschichte komme? – In dieser Woche wurde bekannt, dass sich Amazon neuartige kleine Hightechspielzeuge hat patentieren lassen. Dabei handelt es sich nicht wirklich um Spielzeuge, sondern um kleine Mini-Drohnen, die den Menschen als ständiger Beistand begleiten und ihm zur Seite stehen. Natürlich ist der Gedanke an ein kleines, fliegendes Hightech-Haustier in diesem Fall ein bisschen weit hergeholt, doch im Prinzip könnte es auch als eine Art Weiterentwicklung für Erwachsene ausgelegt werden.
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