Online-Käufer kennen keine Grenzen
Schon heute kommt jede fünfte Bestellung aus dem Ausland, so eine Studie von ibi research. Immer mehr deutsche Online-Händler nutzen dieses Potenzial: Mehr als die Hälfte verkauft bereits aktiv ins Ausland. Weitere 35 Prozent nehmen Aufträge aus dem Ausland an bzw. werden die internationalen Aktivitäten ausweiten.
Aus gutem Grund: Die Zahl der weltweiten E-Commerce-Nutzer liegt nach dem A.T. Kearney Global Retail E-Commerce Index 2015 bei rund 1,31 Milliarden. Laut dem Digital Market Outlook wird sie auf rund zwei Milliarden User im Jahr 2020 steigen. Grenzüberschreitende Warensendungen werden also schnell zum Umsatzbringer – wenn der Preis stimmt.
Der E-Commerce-Wettbewerb findet daher längst nicht mehr nur über den Netto-Warenpreis statt. Im Fokus steht der Versandkostenanteil. Abmessung, Gewicht und Sendungsart beeinflussen die Zustellkosten allerdings dramatisch. Je früher Versender bei Auslandstätigkeiten professionelle Dienstleister einbinden, desto höher fällt die Portoersparnis aus. „Warensendung international“ statt Paket heißt zum Beispiel die clevere Alternative von Spring Global Delivery Solutions für low value goods bis zu zwei Kilo Gesamtgewicht.
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