Der Checkout-Prozess: Überzeugen Sie mit klaren Strukturen!
Im Mittelpunkt einer Shop-Optimierung stehen häufig Layout, Design und Produktpräsentation. Wie der Novalnet-Leitfaden zeigt, ist der Checkout-Prozess aus Kundensicht jedoch mindestens genauso wichtig. Haben sich die Verbraucher nämlich für ein Produkt entschieden und gelangen zu einem unübersichtlichen Warenkorb oder treten im Zuge des Bestell-Vorgangs Fragen und Probleme auf, ergreifen viele Kunden häufig die Flucht und wechseln zur Konkurrenz.
Aus diesem Grunde widmet der Leitfaden diesem Thema ein eigenes Kapitel, in dem die Problematik erläutert wird. Grundsätzlich stehen dem Online-Händler zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Bei einem One-Step-Checkout finden sich alle relevanten Informationen zu einer Bestellung auf einer einzigen Seite. Der Nachteil dieser Variante ist, dass die Zusammenfassung überladen und dementsprechend abschreckend wirken kann.
So zeigt sich in der digitalen Praxis, dass eine Multi-Step-Version – laut Leitfaden – bei den Kunden besser ankommt, da diese Schritt für Schritt durch die einzelnen Aspekte wie Kundendaten, Versanddaten, Zahlungsoptionen, Versandoptionen etc. geführt werden.
Zu beachten ist dabei auch, dass beispielsweise der Warenkorb eine gute und logische Strukturierung aufweist, klar und übersichtlich gestaltet ist und verschnörkelte und spielerische Elemente außen vor gelassen werden sollten. Der Leitfaden legt den Händlern außerdem ans Herz, die Kunden nicht zu einer Registrierung zu zwingen: Dies verunsichert Kunden und führt nicht selten zu einem Kaufabbruch. Nichtsdestoweniger verrät der Guide, wie sie Anreize schaffen, die Kunden von einer selbstständigen Registrierung zu überzeugen.
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