Top-Themen: Alibaba investiert in Ele.me, Etsy-Shops aus Google Shopping verschwunden, Amazon will in die Bundesliga, Briefporto: Deutsche Post will kulant sein

Veröffentlicht: 28.12.2015
imgAktualisierung: 28.12.2015
Geschrieben von: Michael Pohlgeers
Lesezeit: ca. 2 Min.
28.12.2015
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Die letzte Woche des Jahres ist angebrochen, in den Top-Themen blicken wir auf die wichtigsten Meldungen des Montags zurück.

Alibaba will in Ele.me investieren

Apps von Essenslieferanten sind groß im Kommen – auch in China. Das chinesische E-Commerce-Unternehmen Alibaba will Medienberichten zufolge nun in den chinesischen Essenslieferanten Ele.me investieren. Und zwar ordentlich: Angeblich will Alibaba über eine Milliarde Dollar in die Liefer-App stecken. Damit wäre das Unternehmen von Jack Ma größter Anteilseigner an Ele.me.

Etsy-Shops aus Google Shopping verschwunden

In den Tagen vor Weihnachten ließen sich Etsy-Shops und -Produkte nicht mehr über die Preissuchmaschine Google Shopping finden. Das sorgte bei einigen Händlern für Unsicherheit, doch Etsy reagierte schnell auf die Nachfragen und löste das Problem. Der Handmade-Marktplatz will nun den Ursachen für die Störung auf den Grund gehen und in den kommenden Tagen weitere Informationen veröffentlichen.

Amazon liebäugelt mit dem Fußball

Amazon spielt anscheinend mit dem Gedanken, das hauseigene Streaming-Angebot weiter auszubauen. In einem Interview verriet der Unternehmensgründer Jeff Bezos nun, dass Sport durchaus ein interessanter Bereich sei und dass man nicht ausschießen könne, dass Amazon irgendwann auch Bundesliga- oder Weltmeisterschaftsspiele ausstrahle. Genauere Details oder Pläne ließ der Unternehmer jedoch offen. Diese Aussage dürfte zumindest viele eingefleischte Fans jubeln lassen und Amazon – wenn es denn so weit ist – viele neue Stammkunden bescheren.

Briefportoerhöhung: Deutsche Post will kulant sein

Zum 01. Januar 2016 steigt das Briefporto von 62 auf 70 Cent. Die Deutsche Post hat nun allerdings verkündet, in den ersten Tagen teilweise kulant sein zu wollen, sollten die Briefe noch nicht mit dem neuen Porto frankiert sein. Doch die Kunden sollten sich nicht auf die Kulanz verlassen: Das Unternehmen betonte, dass die Briefträger „nicht unbedingt“ ein Nachgeld verlangen würden – die Kulanz scheint also von den Briefträgern selbst durchgeführt zu werden, die Deutsche Post hat offenbar keine einheitliche Linie vorgegeben.

Veröffentlicht: 28.12.2015
img Letzte Aktualisierung: 28.12.2015
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Michael Pohlgeers

Michael Pohlgeers

Micha beobachtet politische Entwicklungen und Marktplatz-Dynamiken. Seine Themen: Teamführung, Plattformen und alles, was den Handel bewegt.

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