Die Digitalisierung ist nichts, um das man sich herummogeln oder das man ignorieren könnte. Natürlich gibt es Menschen, die sich bewusst dafür entscheiden, nicht mit modernen Entwicklungen Schritt zu halten oder diese gar abzulehnen. Doch diese Ablehnung und der Widerstand gegen die fortschreitende Technisierung unserer Welt ist wohl ähnlich aussichtslos wie der Kampf des berühmten Don Quijote gegen die Windmühlen.
Und warum sollte man sich auch sträuben? Schließlich bringt die Digitalisierung förmlich Heerscharen an modernen Annehmlichkeiten mit sich. Und dies gilt nicht nur im privaten Leben, sondern auch und in besonderem Maße für den Handel. Einige Beispiele:
Als Kunde kann man sich in den heimischen vier Wänden (oder auch unterwegs) mittlerweile per Whatsapp beraten lassen. Neueste Projekte experimentieren mit dem kontaktlosen Zahlen mittels Herzschlag. Und auch digitale Ankleidespiegel, die eine Internetverbindung haben und dem Kunden beispielsweise passende Accessoires vorschlagen oder sich die Lieblingskleidungsstücke vom letzten Besuch gemerkt haben, (Achtung Wortwitz) „kommen in Mode“.
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