Seit Jahren schon probiert sich Facebook daran aus, auch irgendwie Fuß im E-Commerce zu fassen. Bereits im Jahr 2011 startete Facebook eigene Facebook-Shops für Online-Händler, scheiterte damals aber mit dem Projekt. Inzwischen hat das Unternehmen mit seinen Facebook-Shops den zweiten Versuch gestartet und will endlich auch am Online-Handel mitverdienen. Dabei könnte Facebook 2014 schon unbewusst die richtigen Weichen für den Einstieg in den Online-Handel gelegt haben: Durch die Übernahme von Whatsapp.
So kann es manchmal auch gehen: Man versucht die ganze Zeit an einer Baustelle Optimierungen vorzunehmen, um irgendwie erfolgreich zu sein und dann tritt der Erfolg wie von ganz allein ein. So scheint es derzeit Facebook zu gehen: Immer mehr Online-Händler nutzen Whatsapp, den Messenger-Dienst den Facebook im Jahr 2014 für etwa 14 Milliarden Euro gekauft hatte. Positiver Nebeneffekt: Der Dienst könnte langfristig für Facebook eine Bindung zu den Online-Händlern bringen.

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