Ja!, Gut & Günstig, Balea – beim alltäglichen Einkauf kommt jeder Konsument in Kontakt mit unzähligen Eigenmarken. Kein Wunder, denn im stationären Handel sind diese bereits längst etabliert. Dies ändert sich nun auch im Online-Handel, der die Vorteile einer Eigenmarke ebenfalls langsam zu schätzen weiß.

(Bildquelle Eigenmarken-Idee: Rawpixel via Shutterstock)
Bildete vor nicht allzu langer Zeit noch der stationäre Handel die Speerspitze in Bezug auf Eigenmarken, so holt der Online-Handel mehr und mehr auf. Beispiele dafür gibt es genügend. So setzt beispielsweise Amazon auf seine Kindle-Reihe, Zalando auf zahlreiche Schuh-Eigenmarken und Otto auf verschiedene Mode-Eigenmarken.
Gerade Amazon scheint sich mit dem Thema Eigenmarken intensiv zu beschäftigen. Seit geraumer Zeit vertreibt der Online-Händler die "AmazonBasics"-Reihe, wo Kunden relativ preisgünstig Artikel größtenteils aus dem Elektronikbereich erhalten. Mitte Mai wurde zusätzlich publik, dass Amazon zukünftig auf weitere Eigenmarken setzen will. Diese sollen die Segmente Lebensmittel, Windeln sowie Haushaltsprodukte abdecken und exklusiv den Prime-Mitgliedern zur Verfügung stehen.
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