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29.07.2015 – Weltbild nicht betroffen von Also Logistik Services | Sicherheitslücke bei Android entdeckt | Banner-Werbung nur noch mobil

Veröffentlicht: 29.07.2015
imgAktualisierung: 28.07.2015
Geschrieben von: Giuseppe Paletta
Lesezeit: ca. 3 Min.
29.07.2015
img 28.07.2015
ca. 3 Min.
Heute wichtig: Weltbild zeigt sich von der Zahlungsunfähigkeit von Also Logistik Services nicht betroffen. Außerdem: Sicherheitslücke bei Android entdeckt und Banner-Werbung bald nur noch mobil.


Heute wichtig: Weltbild-Kunden erhalten wie gehabt ihre Ware, auch wenn Also Logistik Services überraschend die Zahlungsunfähigkeit bekannt gegeben hat. Darauf hat Weltbild jetzt hingewiesen. Außerdem: Eine offenbar gravierende Sicherheitslücke im Betriebssystem Android wurde entdeckt und einer Prognose zufolge soll sich Banner-Werbung bald nur noch mobil auszahlen.

Der Newspreview für den 9. März 2015.

© Marco2811 - fotolia.com

Weltbild nicht betroffen von Zahlungsunfähigkeit der Also Logistik Services

Obwohl Weltbild nach eigenen Angaben von der Ankündigung, dass der Dienstleister Also Logistik Services zahlungsunfähig ist, überrascht worden sei, ist man gleichzeitig nicht davon betroffen. „Weltbild ist nicht betroffen. Alle Kunden, die bestellt haben, bekommen ihre Ware ganz normal. Bereits an Weltbild gelieferte Ware von Verlagen und Lieferanten ist sicher“, sagte Patrick Hofmann, Weltbild-Geschäftsführer. Gleichzeitig wagte Weltbild in diesem Zug einen Blick in die unmittelbare Zukunft des Unternehmens: „Wir setzen in den kommenden Monaten wieder auf Wachstum mit einer klaren Multichannel-Strategie, die stationären Handel, Online, Direktmarketing und Social Media zu einer Anstoßkette verbindet. Die Ergebnisse zeigen, dass wir auf dem richtigen Kurs sind“, sagte Sikko Böhm, Weltbild-Geschäftsführer für Markt und Vertrieb. (per E-Mail)

Sicherheitslücke bei Android entdeckt

Es sollen bis zu 950 Millionen Android-Geräte von der neu entdeckten Sicherheitslücke betroffen sein. Hacker hätten jetzt zum Beispiel die Möglichkeit sich durch MMS einen Zugang zu Millionen von Smartphones zu verschaffen. Bisher soll die Schwachstelle Medienberichten zufolge noch nicht ausgenutzt worden sein. Schuld an der Sicherheitslücke soll einem Experten zufolge die Multimedia-Schnittstelle Stagefright sein. Damit die Hacker sich per MMS oder Hangouts-Nachricht Zugang zum Smartphone der Opfer verschaffen können, benötigen sie die Telefonnummer des Opfers.

Banner-Werbung wächst beinahe nur noch mobil

Einer Erhebung von Digital Market Outlook zufolge lässt sich derzeit mit konventioneller Banner-Werbung kaum mehr Geld verdienen. Der Markt wird zwar für Banner-Werbung generell bis 2020 anwachsen, gleichzeitig verschiebt sich die Aufmerksamkeit in Richtung mobiler Kanäle. Deshalb soll eine deutliche Umsatz-Steigerung im Bereich der mobilen Banner-Werbung eintreffen.

 

Infografik: Banner-Werbung wächst fast nur noch mobil | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

Veröffentlicht: 29.07.2015
img Letzte Aktualisierung: 28.07.2015
Lesezeit: ca. 3 Min.
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Giuseppe Paletta

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