Ebay ändert die Konditionen der beliebten „Automatisch wiedereinstellen“-Funktion. Ab dem 17. August sollen unter anderem Angebotsgebühren fällig werden. Für Händler, die ihre Angebote vor dem 17. August eingestellt haben, gibt es allerdings gute Nachrichten.

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Ebay schraubt an der beliebten „Automatisch wiedereinstellen“-Funktion. Und die neuen Änderungen dürften bei den Händlern für Unmut sorgen, denn in erster Linie sind die Neuerungen mit Kosten verbunden.
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vielen Dank für den Hinweis! Aus der Meldung von Ebay, die wir in dem Artikel verlinkt haben, geht leider bis dato nicht hervor, dass sich die Neuerung nur auf private Händler bezieht.
Wir bleiben an dem Thema dran. Sollten wir neue Informationen dazu erhalten, werden wir hier natürlich weiter darüber informieren.
Mit besten Grüßen
Julia Ptock
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was passiert mit den artikeln die ab 20 artikel immer wieder neu eingestellt werden
gehören die auch dazu?? , und wie hoch ist die gebühr pro eingestellten artikel.
bei fast 2000 artikel pro monat, würde so eine gebühr einen kleinen onlinehändler das genick brechen.
ich werde mich anderweitig umsehen. wo ich meine artikel einstellen kann ( Hood.de ) oder bricklink
die haben wenigstens noch moderate gebühren.
die verdienen eigentlich schon genug, aber die gier ist immer grösser, und ebay reitzt es richtig aus
würde mich nicht wundern wenn sehr viele händler so wie ich ebay den rücken kehren.
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ich habe soeben mit Ebay telefoniert und es bezieht sich nur auf private Angebote. Da hat irgendwer beim Händlerbund die Nachricht von Ebay wohl nicht richtig gelesen oder interpretiert.
Schönen Tag an Alle
Hendrik Ahl
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Ich habe als GVK ja gar keine 20 Angebote im Monat frei (sondern 40 ohne Shop).
Sehr unklar das ganze, halt typisch Ebay.
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trittbrettfahrer die illegal und privat unter preis verkaufen und ich muss noch mehr verlangen vom kunden weil ebay das so will.
nö. tschüss ebay.
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