Sammeln, organisieren, anpinnen – das ist das Prinzip von Pinterest. Ein Prinzip mit Erfolg, schließlich haben sich inzwischen Unternehmen wie eBay oder Amazon ein Vorbild an dem Design der Website genommen. Auch der Online-Handel und die Werbeindustrie sollen Pinterest nutzen können, um erfolgreicher zu werden. Aber was passiert, wenn die Pinnwand übermächtig wird?

Pinterest gibt es seit fast vier Jahren. So lange können die Nutzer der Seite schon ihre Interessen in Bildform auf ihrer Seite sammeln, sortieren und an der virtuellen Pinnwand festmachen. Die Idee kommt gut an, etwa 48 Millionen Menschen weltweit pinnen mittlerweise alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Der Pinterest-Stil wird inzwischen von anderen Unternehmen kopiert: Wie wir berichteten, sieht Amazons „Collection“-Seite dem sozialen Bilder-Netzwerk verblüffend ähnlich. Kurze Zeit später konnten wir beobachten, dass auch eBay eine neue Abteilung im Aussehen von Pinterest gestaltet hat.
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