Der Druck auf Online-Händler steigt, ihre Shops für mobile Surfer und Einkäufer zu optimieren. Das beweisen nicht nur viele Studien zur mobilen Internetnutzung, sondern auch Googles neuer Rankingfaktor “mobile-friendly”. Ab April straft die Suchmaschine alle Seiten mit schlechteren Rankings ab, die nicht auf die Ansprüche mobiler Endgeräte eingehen.

(Bildquelle Mobile Apps: Shutter_M via Shutterstock)
Auf dem Weg zur eigenen mobilen Shop-Strategie begegnen dem Händler allerdings viele Fragen: Welche App-Formate eignen sich? Welche Inhalte sollten in der Anwendung enthalten sein? Bei der Beantwortung kommt es vor allem auf die eigenen Kundentypen an. Sie verraten selbst, welches App-Format sie für welche Zwecke verlangen.


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Allerdings möchte ich noch eine "kleine" spekulative Anmerkung machen hier: Wenn man das Google Announcement genau liest und auch vollständig beachtet, werden native Apps ja anscheinend neu auch indexiert, also bei mobilen Suchanfragen zum Download angeboten. - Meiner Meinung besteht eine hohe Wahrscheinlichk eit, das Google für das Ranking von Webseiten auch Apps positiv wertet.
Google’s oberstes Ziel und Existenzgrund besteht darin, relevante Suchergebnisse anzuzeigen. Dabei muss Google gegen hunderttausende , wenn nicht Millionen von Suchmaschinenop timierungstrick s antreten, um wirklich die Spreu vom Weizen zu trennen. Das tun die bekanntlich mit einem dynamischen Algorithmus, der unzählige mehr oder weniger geheime Kriterien prüft.
Eine App dürfte hierbei ein sehr sichereres Kriterium für Relevanz sein. Denn ein Online Shop, der auch in eine App investiert und dessen App durch die Reviews und Prüfungen von Apple und Google vor der Veröffentlichun g im App Store / Playstore ist, dürfte auch entsprechend relevant sein. Zudem impliziert das Google Announcement auch, dass man zumindest die Android Apps auch nach Inhalten durchsuchen wird.
Kurz: Es dürfte logisch sein, dass eine App auch klassische Vorteile für die Suchmaschinenop timierung hat. Für Online-Händler ist es inzwischen auch nicht mehr so teuer, native Apps für alle Plattformen anzubieten. Beispielsweise bietet mein Unternehmen Shopgate eine Plattform an, um einfach und günstig mobile Webseiten und Apps zu erstellen. Die Zeiten, in denen man für qualitative hochwertige Apps für alle relevanten Plattformen noch hohe 6-7-stellige Summen zahlen musste, sind jedenfalls vorbei.
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