1. #1: Aller Anfang ist Anfang
2. #2: Der Aufbau ist arbeitsintensiv
5. #5: Reichweite und Kundenvertrauen
6. #6: Produkte einstellen – ein Auswahlkriterium
7. #7: Strenge Kriterien für das Sortiment
8. #8: Eine Frage der Kalkulation
9. #9: „Ein guter eigener Shop ist die beste Visitenkarte einer Firma“
10. #10: Marktplätze haben die Kundschaft im Fokus
11. #11: Aufwand für Produktbilder lohnt sich
12. #12: Solide Technik und das richtige Set-up für die Bestandspflege
Dieser Artikel ist Teil unserer Marktplatz-Themenreihe: Diese beleuchtet in verschiedenen Beiträgen nicht nur wichtige Zahlen und Fakten rund um Ebay, Temu und Co., sondern liefert Händlerinnen und Händlern auch rechtliche Hintergrundinformationen rund um Vertriebsbeschränkungen, Abmahnfallen und Zahlungsprobleme. Außerdem finden sich neben informativen Überblicksartikeln auch verschiedene Tipps für den Handel auf Marktplätzen.
>>> Hier geht’s zur Themenreihe!
Aus dem Online-Handel sind Marktplätze als Verkaufskanal nicht wegzudenken. Vor allem der Einstieg kann durch die Marktplätze einfacher sein, als mit einem eigenen Online-Shop. Doch ist das tatsächlich so? Wie gut funktioniert so ein Geschäftsbeginn auf den Plattformen? Und lohnt sich der Aufwand? Welche Hürden tauchen in der Praxis und vor allem im Tagesgeschäft auf?
Drei Händler:innen, die erfolgreich kleine Handelsunternehmen in ganz unterschiedlichen Branchen betreiben, haben uns zu ihrem E-Commerce-Geschäft auf Marktplätzen Rede und Antwort gestanden. Sie teilen ihre Erfahrungen aus den Anfängen und dem Verkaufsalltag, berichten über ihre Learnings – und haben auch den ein oder anderen Tipp rund um Ebay, Amazon und Co. parat. Wir haben die Einblicke zusammengefasst.
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