Die diesjährige Weihnachtssaison ist von einer stärkeren Kaufzurückhaltung geprägt. Die hohen Lebenshaltungskosten und die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit tragen dazu bei, dass die Budgets für Geschenke erneut deutlich eingekürzt wurden.
Auch wird mit deutlich mehr Vorlauf geshoppt. Mit Blick auf die Suchanfragen startet das Weihnachtsgeschäft eigentlich sogar schon im September und nicht, wie jahrelang üblich, eher zum Aktionszeitraum der Black Week Ende November. Viele Händler:innen haben das bereits im Blick. Was sie jetzt noch tun können, um ihre potenzielle Kundschaft vor dem Fest zu begeistern, und was sie dabei beachten sollten, haben die beiden Retail-Expertinnen von Google Deutschland Eva Lukai und Sandra Gille für OnlinehändlerNews zusammengefasst.


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Diese Analysiererei der Menschen, als wären sie Labortiere, samt Verbreitung von diesem unnützem Wissen geht einen komplett auf dem Wecker. Am besten, man geht in den stationären Handel und kauft das was gefällt. Immerhin gibt es viele Produkte nicht mehr im Internet. Ein Gang nach Woolworth & Co und schon sind gewünschte Geschenke für ein Appel und ein Ei am selben Tag schon zu Hause, da müsste man lange im Internet recherchieren
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