10 Gründe, warum Ihre Newsletter im Spam-Ordner landen

Veröffentlicht: 04.01.2023
imgAktualisierung: 23.03.2023
Geschrieben von: Tina Plewinski
Lesezeit: ca. 2 Min.
04.01.2023
img 23.03.2023
ca. 2 Min.
Sinnbild des Newsletter-Marketings: Mann mit Laptop verschickt Brief
© SvetaZi / Shutterstock.com
Newsletter-Marketing hat großes Potenzial für Händlerinnen und Händler. Doch es gibt jede Menge Stolpersteine, die die Strategie zunichte machen können.


Es gibt unzählige Möglichkeiten für Händlerinnen und Händler, die Bindung zur eigenen Kundschaft voranzutreiben und gleichzeitig auch die Umsätze zu pushen: Neben der Schaltung von Werbeanzeigen in Suchmaschinen und auf Marktplätzen gehört der regelmäßige Versand von Newslettern definitiv zu den wichtigsten Maßnahmen.

Doch obwohl das Newsletter-Marketing beliebt und weit verbreitet ist, passiert es in der Praxis immer wieder, dass die E-Mails von Unternehmen in den Spam-Ordnern der Empfängerinnen und Empfänger landen – und somit ihre Wirkung komplett verpufft. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Der Teufel liegt im Detail

Nicht nur eine falsche Absenderadresse oder ein schlecht formulierter Betreff können dafür sorgen, dass der Newsletter von Unternehmen im digitalen Papierkorb landet. Auch die unwissentliche Verwendung kritischer Schlagwörter, eine ungünstige Zusammensetzung der Inhalte oder selbst falsche Anreden können der Newsletter-Strategie einen Strich durch die Rechnung machen.

Daher haben wir die wichtigsten Stolpersteine des Newsletter-Marketings in einem anschaulichen Video für Sie zusammengefasst! 

 

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Veröffentlicht: 04.01.2023
img Letzte Aktualisierung: 23.03.2023
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Tina Plewinski

Tina Plewinski

Tina fokussiert sich auf Amazon, Marketingstrategien und digitale Plattformen – inklusive der Schattenseiten wie Online-Kriminalität.

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