1. 1. Geschwindigkeit gegen Ungeduld
2. 2. Die stärkste Botschaft gehört an die wichtigste Position
3. 3. Die Suche nach dem Produkt vereinfachen
4. 4. Keine Treffer, keine Conversions
5. 5. Design für das passende Smartphone-Modell
6. 6. Wie benutzen Menschen ihr Smartphone?
8. 8. Bildsprache: Realistisch und hilfreich
Für viele Online-Händler hat die Corona-Pandemie für das eigene Business durchaus verschiedene Vorteile mit sich gebracht, denn immer mehr Menschen setzen auf digitale Erlebnisse – und surfen bzw. shoppen inzwischen längst selbstverständlicher mit dem Smartphone. „Viele sind inzwischen auf den Geschmack gekommen und schätzen beispielsweise die Lieferungen nach Hause, mehr Auswahl an Produkten oder verschiedene Bezahloptionen, die sie im Geschäft nicht haben“, erklärt Christina Aigner, Web Specialist und UX Lead bei Google, im Gespräch mit OnlinehändlerNews. Das gelte vor allem für jene, die vorher lieber offline geshoppt haben.
Allerdings tätigen auch sieben von zehn Personen keinen Kauf auf einer mobilen Website, wie eine Studie zeigt, die Google mit dem Marktforschungsunternehmen SKIM zwischen August 2019 und August 2020 durchgeführt hatte. Hemmnisse sind die Ladegeschwindigkeit oder die Auffindbarkeit von Produkten und Inhalten. Beides stoße wiederum auf die Ungeduld vieler mobiler Kaufwilliger, die das Smartphone oftmals nebenher – etwa bei der Fahrt mit dem Bus – bedienen, führt die Expertin für Nutzererfahrung (User Experience, UX) weiter aus.
Aus diesem Grund müssen Kaufvorgänge auf mobilen Webseiten deutlich stabiler und ansprechender laufen. Oder mit anderen Worten: Eine bessere Nutzererfahrung hebt die Umsätze – mit den passenden UX-Maßnahmen können Google zufolge gut 20 Prozent mehr Conversions erzielt werden. Wir haben gemeinsam mit der UX-Expertin die wichtigsten Tipps zusammengetragen.


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