1. 1. Auftragsschritte transparent kommunizieren
2. 2. Service-Kanäle sinnvoll wählen
3. 3. Erweitertes Rückgaberecht anbieten
4. 4. Gutscheine für Kurzentschlossene anbieten
5. 5. Teampostfächer für maximale Transparenz
6. 6. Schneller antworten mit Textbausteinen
7. 7. Mit Autoantworten die Kontaktaufnahme reduzieren
Im Online-Handel ist zum Jahresende mit Rekordzuwächsen und -umsätzen zu rechnen. Aufgrund anhaltender Kontaktbeschränkungen, aber auch Vorsichtsmaßnahmen im öffentlichen Leben, werden viele Menschen ihre Weihnachtsgeschenke online kaufen. Online-Händler rechnen zum Jahresende mit einem enormen Anstieg ihres Auftragsvolumens und damit auch mit deutlich mehr Last im Kundenservice. Jetzt ist also die beste Zeit, wichtige Prozesse intensiv zu prüfen und bei Bedarf zu optimieren. So kann das Händler-Herz angesichts nochmals gestiegener Besucherzahlen vor Freude höher schlagen – und nicht wegen des drohenden Kollapses im Kundenservice.
Mit den folgenden Tipps von E-Commerce- und Kundenservice-Experte Ulrich Pöhner stellen Online-Händler sicher, auch im stressigen Weihnachtsgeschäft bei Kunden zu punkten. Damit dieses Jahr vom Weihnachts-Wahnsinn nichts und niemand aus der Ruhe gebracht wird.

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