1. 1. Schwere Zeiten für den stationären Handel: Physische Geschäfte brauchen neue Impulse
2. 2. Die Erwartungen der Konsumenten an das Einkaufserlebnis haben sich verändert
3. 3. Handelsmarken müssen ihre Kunden verstehen, ohne deren Privatsphäre zu stören
4. 4. Ethische Richtlinien und Nachhaltigkeitsziele sind wichtiger denn je
5. Fakt ist: Der Einzelhandel wird nie mehr so sein wie früher
Die Coronakrise hat dem Online-Handel in Deutschland einen kräftigen Wachstumsschub beschert, der bis heute anhält. Noch immer kaufen die Deutschen verstärkt online ein: 58 Prozent von ihnen shoppen laut „Adobe Online Shopping Trends 2020“ weiter regelmäßig im Internet – genauso viele wie während des Lockdowns (58 Prozent). Für den Einzelhandel bedeutet diese Entwicklung vor allem eines: Noch digitaler denken und das Online-Einkaufserlebnis stärken ist das Gebot der Stunde!
Viele Einzelhandelsmarken haben diese Lektion bereits gelernt und mit dem Ausbau ihres Online-Geschäfts entsprechend reagiert. Schon jetzt ist es an der Zeit, die strategische Planung für 2021 bestmöglich auf die gestiegene Nachfrage, die veränderten Konsumentenanforderungen und -erwartungen sowie den steigenden Bedenken hinsichtlich der ökologischen Auswirkungen des E-Commerce-Booms anzupassen. Dabei werden sich Handelsmarken vor allem mit vier harten Wahrheiten der Post-Corona-Normalität auseinandersetzen müssen.

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