1. Gutes Design – aber für wen?
2. Den Blick aufs Wesentliche lenken
3. Farbwahl – ein Spagat zwischen Wirkung und Lesbarkeit
4. Notwendige Elemente identifizieren
5. Optische Trennung und Mut zur Lücke
6. Navigation und Bewegungen im Shop möglichst vereinfachen
7. Sicherheit und Vertrauen schaffen
8. Diese Elemente verbessern den Warenkorb und helfen beim Kaufabschluss
9. Gamer schätzen den Dark Mode – Aktuelle Design-Trends beachten
Je einfacher ein Produkt gefunden werden kann, je transparenter Produktinformationen, Zahlungsoptionen und Versandmodalitäten dargestellt sind, je vertrauensvoller die Angebote wirken und je besser das positive Erlebnis beim Kauf gestaltet ist, desto mehr kann ein Online-Shop überzeugen. Die Performance der Verkaufsplattform hängt stark von ihrer Benutzbarkeit und damit von ihrem Design ab.
Zum Einmaleins gehört längst die Design-Optimierung für Mobilgeräte und unbedingt schnelle Ladezeiten. Darüber hinaus können Design- und Usability-Elemente helfen, mehr Conversions zu erzielen. Außerdem kann die Art, wie und ob bestimmte Informationen präsentiert und auffindbar sind, Einfluss auf das Ranking bei Google haben. Also was spricht User optisch an? Welche Designelemente können als Kaufanreiz dienen? Welche Funktionen und Trends sind für die Bedienbarkeit essenziell – und was wirkt eher hinderlich? Wir haben nachfolgend Tipps und einige Beispiele für gelungenes Design im Online-Shop zusammengetragen.









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