„Wie wäre es mit einem Artikel über Vertrauen im Online-Handel?“
- „Wie kommst du darauf?“
„Spannendes Interview auf der Dmexco, in dem wir uns über das Vertrauensverhältnis zwischen Payment-Anbietern und Händlern, aber auch Kunden und Händlern unterhalten haben. Ich würde aber ungern so einen drögen Leitfaden schreiben, davon gibt es nun wahrlich genug.“
- „Aha. Was meinst du denn mit Vertrauen im Online-Handel?“
„Tja, also… Es geht um die Frage, wie man online eigentlich Vertrauen bei seinen Kunden aufbaut.“
- „Christoph, du kannst ‚Vertrauen‘ nicht mit ‚Vertrauen‘ definieren.“
„Nun…“
Das hatte ich wohl nicht so ganz durchdacht. Es klingt ja eigentlich ganz einfach. Ein Händler erfüllt bestimmte Kriterien und der Kunde vertraut ihm daraufhin. Das klingt logisch. Einerseits ist es aber nicht einmal die halbe Wahrheit und andererseits tickt jeder Mensch, jeder Kunde, anders. Zwischenmenschlich braucht es oft Jahre, eine Vertrauensbasis zu einer anderen Person aufzubauen, ein Ur- oder Grundvertrauen – wie es Kinder zu ihren Eltern haben – ist noch einmal eine ganz andere Geschichte. Aber driften wir lieber nicht in ahnungslose Küchenpsychologie ab. Schauen wir lieber, welche Hebel die Business-Seite im Online-Handel in Bewegung setzen kann, damit der Kunde tatsächlich irgendwann sagt: „Diesem Shop vertraue ich.“ Wir schaffen das. Vertrauen Sie mir.
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"Kundenbewertung en sind nicht eine der wichtigsten Währungen im Online-Handel, sie können ausschlaggebend für die Entscheidungen für einen Online-Händler sein. 71 Prozent der Deutschen vertrauen Kundenbewertung en mehr als Influencern!"
Warum gehören die Bewertungen dann nicht zu der wichtigsten Währung?
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