Gute Vorsätze scheitern, Beziehungen scheitern, Börsengänge genauso wie Experimente mit dem Thermomix – warum sollten E-Commerce-Projekte da eine Ausnahme sein? Die Digitalisierung des Vertriebs ist ebenso komplex wie alle anderen IT- und Digitalprojekte. Das kann auch mal schief gehen. Muss es aber nicht, wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen:
1. Risiken eingehen: E-Commerce ist riskant, denn es muss meist eine nicht geringe Summe investiert werden – ohne dass sich ein exaktes Ergebnis voraussagen ließe. Aus diesem Grund trauen sich manche Unternehmen nicht, den notwendigen Schritt in den E-Commerce zu wagen. Machen Sie sich davon frei! Stillstand hat schon immer Rückschritt bedeutet. Viel wahrscheinlicher ist es, dass Sie von Ihren Mitbewerbern überholt oder gar überrundet werden, wenn Sie den Schritt in den E-Commerce nicht wagen und der dadurch entstehende finanzielle Verlust Ihre Existenz bedroht.
2. Messbare Ziele: Welcher Umsatz pro Kunde ist realistisch und was bleibt unter dem Strich an Gewinn übrig? Solche Fragen müssen Sie sich vor dem Projektstart stellen, da dies in Bezug zu dem zu investierenden Budget gesetzt werden muss. Denn nur wenn Sie wissen, was Sie erreichen wollen, können Sie auf der anderen Seite prüfen, was es Ihnen wert ist, sprich, wie viel Sie investieren wollen und können. Die Ziele müssen daher auch zwingend messbar sein.
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