Jeder weiß, wie wichtig die Weihnachtszeit für Online-Händler ist – In Deutschland wird über ein Viertel des Jahresumsatzes im E-Commerce an Black Friday, Cyber Monday und dem Rest der Weihnachtszeit erzielt. Jedoch können Traffic-Spitzen Websites oder Apps überlasten und zum Absturz bringen, was zu Umsatzeinbußen führt und der Marke des Online-Händlers schadet. Wie verkraftet die Website aber den Besucheransturm über die Feiertage? Mit diesen 5 Schritten sind Online-Händler bestens gewappnet.
Identifizieren Sie Engpässe
Fakt ist, die Performance Ihrer Website ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Es ist gut, wenn Ihre Website 10.000 Besucher gleichzeitig aufnehmen kann. Aber wenn das Bezahlsystem bei 100 Nutzern pro Minute nachgibt, verärgern Sie Ihre Kunden und riskieren Umsatzeinbußen. Denken Sie deshalb zuerst strategisch über die Kundenreise. Wo gibt es Kontaktpunkte mit Drittanbietern? Welche Elemente sind datenbankintensiv? Kenntnisse über die Schwachstellen der Kundenreise helfen Ihnen, Ihre Kapazitätsgrenzen zu erkennen.
Testen Sie Ihre Website
Vergleichen Sie „Load Testing“ mit einer Generalprobe für anstehende Traffic-Spitzen. „Load Testing“ ist eine Art Performance-Check, bei dem ein simulierter Besucherandrang Ihre Website oder App belastet und somit Aufschluss über die Reaktionszeit und Belastungsfähigkeit gibt. Es kann Sie über Engpässe in Ihrer Kundenreise informieren und Informationen über Kapazitätsgrenzen liefern. Das Identifizieren von Engpässen im Voraus hilft Ihnen, Ihr „Load Testing“ auf potenzielle Schwachstellen zu fokussieren.
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