Cloud-Dienste werden immer beliebter, doch noch immer müssen die Nutzer von der Sicherheit überzeugt werden. Comarch, der Anbieter für Cloud-Lösungen, informiert über die rechtlichen Aspekte von Cloud-Lösungen.

(Bildquelle Cloud Computing: Sashkin via Shutterstock)
Rein rechtlich gesprochen gestaltet sich Cloud Computing als wenig problematisch. Grund dafür ist, dass der Nutzer immer Eigentümer seiner Daten bleibt, auch wenn diese bei dem Cloud-Provider „abgelegt“ sind. Rechtlich betrachtet findet keine Übermittlung von Daten statt, da sie stets dem Nutzer gehören und auch nur in seinem Auftrag verarbeitet werden. Der Vertrag über die Erbringung von Cloud-Diensten ist dabei schriftlich zu vereinbaren und hat die besonderen Vorgaben des Datenschutzrechtes zu berücksichtigen.
Eine zentrale Frage bei der Wahl des Cloud-Providers ist der Ort, an dem die Daten abgelegt und verarbeitet werden. „Anbieter sollten in der Lage sein, Auskunft über Speicherorte zu geben. Bei der Auswahl eines Providers sollte daher darauf geachtet werden, dass der diese Rechte auch vertraglich zusichert“, rät Comarch Cloud, ein Anbieter für Cloud Computing. „Ist dies nicht gegeben, so sollte besser ein anderer Anbieter gewählt werden.“
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