Temu will Händler:innen aus den USA anbinden
Temu will die Verkäufe in den USA nun über lokale Händler:innen abbilden und habe diese zuletzt verstärkt rekrutiert: „Temu hat aktiv US-Verkäufer für die Plattform angeworben“, sagte ein Sprecher gegenüber CNBC. In Zukunft sollen die Preise für US-Kunden dennoch unverändert günstig bleiben.
Wegen der starken Einbußen auf dem US-Markt reagieren hiesige Händler:innen besorgt, dass Temu und Shein ihre Aktivitäten in Europa verstärken könnten. Politische Maßnahmen lassen dazu noch auf sich warten. Zwar ist die Aufhebung der Zollgrenze von 150 Euro beim Import in die EU bereits im Gespräch, eine Umsetzung wird jedoch noch dauern. Die Bundesregierung unter SPD und Grüne hatte zu Jahresbeginn außerdem einen Aktionsplan für den E-Commerce beschlossen, mit dem der nationale Online-Handel gestärkt werden soll.
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