Bestellen, anprobieren, Unpassendes retournieren – dieses System hat sich seit vielen Jahren im Online-Modehandel etabliert. Auch Zalando bietet seit seiner Gründung im Jahr 2008 den Kunden einen einfachen und schnellen Retourenprozess an. Allerdings nutzen immer mehr Kunden dieses großzügige Rückgaberecht aus, sodass der Konzern vor einigen Monaten seine AGB aktualisiert hat, um das Problem der Vielretournier zu beheben.
„Unverhältnismäßig hohe Rücklaufquoten sind nicht nur für Zalando eine Herausforderung, sondern ein weit verbreitetes Problem in der gesamten Mode-E-Commerce-Branche. Und das hat seinen Preis: Es beeinträchtigt die Produktverfügbarkeit für andere Kunden, belastet unsere Betriebsabläufe und Partner und trägt zu vermeidbaren Umweltbelastungen bei“, schreibt der Modehändler dazu. Deswegen leitet das Unternehmen jetzt drastische Schritte ein, um gegen Kunden mit einer hohen Retourenquote vorzugehen.
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