Kleine Gebühr für das Einstellen von Produkten
Große finanzielle Gewinne sind mit Ikea Preowned vorerst nicht geplant. Anfangs soll der Marktplatz für die Nutzer komplett kostenfrei sein, erst später wird nach Angaben von Brodin eine „symbolische Gebühr“ für das Einstellen von Angeboten erhoben. Verkäufer können ihre Möbel dann mit Fotos, Beschreibung und Preisvorstellungen anbieten, eine künstliche Intelligenz soll die Angaben der Verkäufer dann mit zusätzlichen Produktdaten aus der Ikea-Datenbank anreichern.
Diese haben außerdem die Wahl, ob sie den Erlös des Verkaufs in Form von Geld oder als Ikea-Einkaufsgutschein erhalten möchten. Bei der Wahl des Gutscheins bietet Ikea zusätzlich 15 Prozent des Verkaufspreises an. Die Möbel werden direkt vom Käufer beim Verkäufer abgeholt, sodass Ikea lediglich als Plattformanbieter fungiert und selbst nicht mit den Möbeln handelt.
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