Der chinesische Modehändler Shein steht mal wieder im Fokus der Behörden. Konkret geht es um Verstöße gegen die Vorschriften zum Verbraucherschutz. Shein soll unfaire Wettbewerbsmethoden nutzen, um den Verkauf auf der eigenen Plattform anzukurbeln. Dagegen will die EU-Kommission und das Netzwerk der europäischen Verbraucherschutzbehörden (CPC-Netz) jetzt vorgehen und setzt dem Billigmarktplatz eine Frist: Sollte es nicht innerhalb eines Monats – bis zum 26. Juni – Verbesserungsvorschläge geben, drohen empfindliche umsatzabhängige Geldstrafen.
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