Temu will offenbar nicht mehr nur als Billigmarktplatz Schlagzeilen machen, bei dem Produkte spottbillig sind, weil sie direkt aus den chinesischen Produktionsstandorten geliefert werden. Nachdem Temu in den USA die Lieferung mit lokalen Händler:innen erprobte und das Konzept bereits vor einigen Monaten auch in Großbritannien testete, werden mittlerweile nach und nach wichtige Märkte nachgezogen.
Mit dem sogenannten „Local-To-Local-Modell“ sollen vor allem die Lieferzeiten massiv verkürzt werden. Wenn Produkte direkt aus China kommen, dauert der Versand ein bis zwei Wochen. Über lokale Händler:innen kann Temu, genau wie die Konkurrenz, innerhalb weniger Tage liefern.
Kommentar schreiben