Kritik auch am Händler-Support
Wie in den Berichten anklingt, gab es Händler, die jeden betroffenen Artikel einzeln bei Amazon meldeten, um die Probleme aus dem Weg zu schaffen. Andere sahen bei der Masse betroffener Produkte darin eher keine Lösung: „Ich reiche keine 77 einzelnen Einsprüche ein, weil das ein Fehler von Amazon ist. Ich habe 1 Sammeleinspruch eingereicht, in dem alle ASINs aufgelistet sind, für die sie Verstöße gemeldet haben. Sie werden wahrscheinlich Wochen brauchen, um das zu klären und zu lösen. Komm schon, Amazon, kannst das besser!“, schrieb ein Nutzer.
Das Problem wurde offenbar nicht nur aufgrund der betroffenen Artikelzahl als komplex eingestuft, sondern auch, weil es sich zunächst offenbar nicht zeitnah beheben ließ. Einige Nutzerinnen und Nutzer berichteten direkt nach dem Auftreten der fälschlichen Verstöße von einer eher schwierigen Kommunikation mit den Amazon-Teams: „Was noch frustrierender ist: Bei Amazon scheint niemand zu helfen oder sich darum zu kümmern. Das ist ein Fehler. Keine schnellen Lösungen? Billionen-Dollar-Website und es scheint, als ob niemand auf dem Kapitänssitz sitzt“, so ein weiterer Kommentar.
Kritik gibt es dabei auch an Amazons personellen Einsparmaßnahmen, die sich mutmaßlich auf die Qualität des Händler-Supports auswirken.
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das Problem mit der Umkategorisieru ng von Produkten gibt es auch in Deutschland.
Obwohl wir unsere Produkte durchgängig korrekt kategorisieren, wird aus einer Nussmischung plötzlich "Bar-Utensilien ". Im dritten Versuch beim Support das wieder korrekt einzustufen, hat es auch geklappt. Die beiden Mitarbeiter davor haben nichtmal verstanden was das Problem ist. Das ist auch nur ein aktuelles Beispiel, gab es schon öfters. Randnotiz zur Erheitung: wir (und sicher auch alle anderen Lebensmittelhän dler) müssen angeben, dass das Lebensmittel keine Batterien benötigt.
Gruß und schönes Wochenende.
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falsche Kategorie, damit zu hohe Prov. und damit zu teuer
schwer auffindbar
falsche Beschreibungen
KONSEQUENT ignoriert wird.
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Unsere Meinung: Diese Art von Menschen gibt es bei Amazon nicht mehr! Menschen kosten Geld - das ist bei Amazon der entscheidende Punkt. Nur kein Geld ausgeben - nur abgreifen. So übernimmt immer mehr die KI ( keine Intelligenz) das Unternehmen. Und dann passieren die oben genannten Pannen. Die Leidtragenden sind nach unseren Erfahrungen immer und ausschließlich die Händler! Traurig aber Wahr!
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Sehr viele Probleme, so gut wie keine Unterstützung.
U.a. hatten andere meine EAN Nummern für Ihre Produkte verwendet, so das ich meine nicht listen konnte.
Ich musste Amazon mit einer Klage drohen das zu entfernen, aber auch dann ging das nur sehr schwer und träge.
Zum Glück war das ganz am Anfang, so dass wir die Reißleine gezogen haben.
Amazon ist ein Saft*****, die wieder mit denen.
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