Der deutsche Marktplatzanbieter Hood.de erfindet sich neu und versucht damit sowohl neue Händler:innen als auch neue Verbraucher:innen anzusprechen. Die zweiteilige Strategie zielt dabei auf der einen Seite auf eine Erweiterung des Schnittstellen-Portfolios, sowie eine Neugestaltung der Website ab. Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, verspricht der selbsternannte „Marktplatz zum Glück“ interessierten Händler:innen dabei aber weiterhin an seiner Tiefpreisgarantie auf Verkaufsgebühren festzuhalten.
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Obwohl alle Artikel günstiger angeboten als auf Amazon, ebay Kaufland und Otto. Der Marktplatz ist in den Köpfen der Konsumenten einfach nicht vorhanden. Mit was auch? Da bedarf es sehr viel Werbung und nicht irgendwelche Anbindungen. Hood wird irgendwann vom Markt verschwinden.
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Ja, sehe ich genauso. Mit mehr Schnittstellen können mehr Händler mehr Produkte listen, was zu mehr Besuchern und mehr Verkäufen führen dürfte. Die Plattformkosten sind meines Wissens überschaubar bei Hood. Kann man eigentlich mal ausprobieren, ein großes Risiko ist das nicht. Ich werde aber erstmal abwarten, bis die Anbindung an JTL wirklich steht.
Vier bis neun Prozent Verkaufsprovisi on stimmt übrigens nicht, Hood erhöht auf 11%! Zur "Tiefpreisgaran tie": wirklich "tief" ist das auch nicht mehr, scheint aber zu stimmen. Aber nur weil die anderen auch kräftig erhöht haben. Vor allem Otto :(
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Der Weg geht so: mehr Kunden gewinnen, dann kommen auch mehr Händler!
Unsere Erfahrung bei Hood: ein halbes Jahr auf dem Marktplatz, kein einziger Verkauf.
Da kann die Website noch so attraktiv für Händler sein.
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