Dieser Artikel ist Teil unserer Marktplatz-Themenreihe: Diese beleuchtet in verschiedenen Beiträgen nicht nur wichtige Zahlen und Fakten rund um Ebay, Temu und Co., sondern liefert Händlerinnen und Händlern auch rechtliche Hintergrundinformationen rund um Vertriebsbeschränkungen, Abmahnfallen und Zahlungsprobleme. Außerdem finden sich neben informativen Überblicksartikeln auch verschiedene Tipps für den Handel auf Marktplätzen.
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2022 wurde Temu in den USA gegründet, seit Anfang 2023 ist der Marktplatz auch in mehreren europäischen Ländern vertreten, unter anderem in Deutschland, Frankreich und Italien und konnte sich durch seine Billigstrategie schnell einen Namen machen. Durch die Expansion schnellten die Downloadzahlen der App drastisch in die Höhe, Ende 2023 lagen die Zahlen bei knapp 40 Millionen Downloads pro Monat. Auch die Kaufrate hat sich im vergangenen Jahr verdreifacht (wir berichteten).
Doch trotz aller positiven Entwicklungen steht Temu hierzulande auch immer wieder in der Kritik, Verbraucherschützer werfen dem Marktplatz unter anderem Markenrechtsverletzung vor, auch die auf der Plattform eingesetzten manipulativen Kaufanreize stehen heftig in der Kritik. Dem Erfolg hierzulande scheinen diese öffentlichen Beanstandungen aber nichts anzuhaben, der Marktplatz erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Was genau sich im letzten Jahr getan hat, wie Temu Nachhaltigkeit vorantreiben will und wie das weitere Vorgehen auf den EU-Märkten aussieht, dazu äußert sich das Unternehmen im folgenden Interview.
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