Gerade erst hat der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen die Online-Shopping-Portale Temu und Shein erfolgreich Unterlassungserklärungen erwirkt – doch das eigentliche Problem ist nicht gelöst, wie etwa IFH-Handelsexperte Kai Hudetz jüngst erklärte.
Denn: Durch Bestellungen auf den beiden chinesischen Plattformen kommen nahezu täglich Millionen Kleinsendungen nach Europa – der Kontrollaufwand hat sich dadurch massiv erhöht und bringt das Zollpersonal an die Grenzen. Über derlei Probleme klärte jetzt im Finanzausschuss des Bundestages Finanzstaatssekretärin Louise Hölscher in einer nicht-öffentlichen Sitzung auf.
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Denn die Waren die reinkommen entsprechen oftmals auch nicht den gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf Sicherheit etc. und haben u.a. gefälschte oft CE-Zeichen. Damit werden alle Hersteller und Händler benachteiligt, die sich an Zertifizierunge n und Steuerrecht halten.
Der Geschädigte ist am Ende immer der in Deutschland steuerpflichtig e Bürger. Das muss sofort aufhören!
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Aber der Satz mit der Steuerschädigun g stammt von einem Politiker. Politiker sprechen immer manipulativ. Hier will man suggerieren, dass nicht der Staat/Politiker die Opfer sind, sondern der gemeine Bürger und dadurch der normale Bürger Abstand von Bestellungen bei Shein und Temu halten sollen, weil man selber (Staat/Politike r) nicht in der Lage ist, dass Problem zu lösen.
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Heike Tscherwinka
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