1. Kontensperrung: Händler bemängeln Amazons schlechte Kommunikation
2. Welche Voraussetzungen müssen Händler erfüllen?
3. Wie können sich Händler registrieren?
5. Wie sorgen registrierte Händler dafür, dass sie auch registriert bleiben?
6. Ich bin beim Programm registriert. Darf mich Amazon trotzdem sperren?
Eine Kontensperrung bei Amazon ist für viele Händlerinnen und Händler ein Horrorszenario. Nicht nur, dass Umsätze augenblicklich wegfallen, auch eine Klärung der Probleme sowie eine Reaktivierung des jeweiligen Verkäuferkontos kann sich der Erfahrung nach teils über Wochen hinziehen. Die Verluste können entsprechend existenzbedrohend ausfallen.
Um solche Vorfälle künftig zu vermeiden, hat Amazon ein neues Programm namens „Schutz der Verkäuferleistung“ ins Leben gerufen. Diese richtet sich gezielt an Händlerinnen und Händler mit konstant guten Bewertungen der Verkäuferleistung. Erfüllen Seller diese Voraussetzung und sind entsprechend registriert, sperrt ihnen Amazon bei Problemen künftig nicht mehr das Verkaufskonto. Stattdessen will der Marktplatzbetreiber proaktiv mit ihnen zusammenarbeiten, um die vorliegenden Probleme aus der Welt zu schaffen.
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Das Schlimme ist aber auch, das der Preisvorteil von 1-10% von anderen Marktplätzen für EINIGE AUGEWÄHLTE PRODUKTE doch letztlich von dem Riesen verschlungen wird und nciht bei den Menschen, die für Amazon arbeiten ankommt.
Die verkaufen alle einzig und alleine aus dem Grund, weil der Mensch das Bedürfnis zu Wachstum hat und meint, dass man mit mehr Umsatz bessere Einkaufspreise usw. hätte. Nur das ganze dafür rückgratlos zu opfern, den schlechtesten und bösesten Händler/Marktpl atz der Welt AMAZON am Leben zu halten, das schiebt jeder beiseite.
Wenn alle einfach drauf verzichten würden dort zu verkaufen, wäre Amazon aber sowas von schnell dabei gerechte Strukturen aufzubauen. Mal von den armen Menschen, die unter Kunstlicht dort die Verpackerei/Pic kerei monoton jeden Tag erledigen müssen, für ein paar Euro mit denen sie dann mehr schlecht als recht ein wenig mehr als Bürgergeld haben und später in der Rente dann noch aufstocken müssen, also ebenfalls Bürgergeldnivea u eerreichen.
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Denn praktisch: Ob man erreicht wird oder nicht, das ändert gar nichts. Und erfahrungsgemäß : Die Anrufe kamen fast immer Freitag Abend oder Samstags und Montags kam die Sperre - so oder so (wir machen das schon 20 Jahre, das passiert halt ab und an)
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ca. 500,000 € Umsatz hat.
0 Negative Bewertungen
0 A- Z Garantie Anträge
0 Rückbuchungen und auch sonst keine Beschwerden hat die sich negativ auf die Leistung auswirken.
Verkäuferleistung im Optimalen Bereich.
Und sage und schreibe genau 208 Punkte.
So kann man die Verkäufer auch veräppeln.
Super gemacht Amazon.
Was sagt ihr dazu?
MfG Helmut
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darf Amazon Verkäuferkonten von kleinen Anbietern ohnehin nicht mehr plötzlich und ohne Grund sperren? Ich erinnere mich an diverse Artikel zu diesem Thema vor einigen Jahren, z. B. diesen hier: .../kleine-anbieter-auf-grosse n-online-plattformen-profitier en-von-neuen-standards-2019-02 -14_de
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