„Die Investitionen in den Bereich mit Privatverkäufen haben unser Geschäft deutlich resilienter gemacht und notwendige Impulse für unser Wachstum in einem insgesamt rückläufigen E-Commerce-Markt geliefert.“ Das sagte Oliver Klinck in der vergangenen Woche, als Ebay auf ein Jahr kostenlose Privatverkäufe zurückblickte. Klinck, der sich seit wenigen Tagen um internationale Belange kümmert und auf dem Posten als Deutschlandchef von Saskia Meier-Andrae ersetzt wurde, zeigte sich insgesamt sehr zufrieden mit dem Schritt, Privatverkäufe bei Ebay kostenlos zu machen.
Die reinen Zahlen geben Ebay recht: Die Zahl privat eingestellter Artikel ist seit März 2023 um 20 Prozent gestiegen, der Marktplatz sei „lebendiger“ geworden, auch weil viele Menschen, die bei Ebay verkaufen, diese Umsätze wiederum für eigene Käufe nutzen. Und, das betont Andreas Häntsch, Senior Director Seller Engagement bei Ebay Deutschland: Das Feedback aus der Händler-Community nimmt Ebay als positiv wahr, auch wenn er einräumt, dass es sich eher um „anekdotische Geschichten“ handelt.
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„Privatverkauf keine Garantie oder Rücknahme“
und dann über 50 Teile im Angebot und hunderte Bewertungen.
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