Ein neuer Gesetzesentwurf will in Frankreich den Verkauf von Fast-Fashion-Produkten einschränken. Dies betrifft vorrangig neue Plattformen mit günstiger Mode aus China – wie Shein, aber auch Temu. Sie könnten auf diese Weise strengere Verkaufsvorschriften erhalten.
Das Gesetzesvorhaben wird von der konservativen Regierungspartei Horizons vorangetrieben und erhielt von der französischen Nationalversammlung die Zustimmung. Derzeit wird die Regelung noch im Senat diskutiert, eine Zustimmung gelte aber als sicher.
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Ich habe mir vor einigen Jahren auch mal in einem Onlineshop in der Schweiz etwas gekauft, das sehr professionell vermarktet wurde inklusive Tests, super Videos und wer weiß was nicht allem. Es handelte sich um einen GPS Tracker für mein neues, sehr teures Fahrrad. Als das Teil hier war und nicht wirklich funktionierte wie es angepriesen wurde wollte ich es zurückschicken, was mir jedoch verweigert wurde. Am Ende fand ich dann heraus, dass der Tracker, für den ich rund 180 Euro bezahlt hatte, aus billigen Teilen bestand, die ich allesamt bei Wish für nicht mal 10 Euro hätte kaufen können.
Was ich damit sagen will: Mittlerweile versuchen doch viele „Onlinehändler“ zu bescheißen, indem billigste Chinaware für das zig-fache verkauft wird. Fakt ist, dass es sich auszahlt, denn die Mehrheit weiß nicht, dass es nur einen Bruchteil gekostet hat, weil sie gar nicht erst bei Temu, Wish und Co schaut.
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Vielleicht sollten die Händler mal Ihre Strategie überdenken und nicht den Chinaimport dem Kunden um teuer Verkaufen.
Eine gute Qualität zu einem angemessenen Preis wäre akzeptabel zum kaufen vor Ort.
Viele bekommen den Rachen einfach nicht voll genug! Ich muss nicht den noch den 3. Luxuswagen finanzieren durch meinen Einkauf.
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