Vor allem kleinere Handelsunternehmen, die Amazon als Verkaufsplattform nutzen, sollen aktuell vermehrt vor der Frage stehen, ob dies für sie noch ein lohnenswertes Geschäft sei. Dies ist das Ergebnis einer Auswertung des Datenanalysehauses Marketplace Pulse, in der die Gebührenentwicklung auf dem Marktplatz seit 2016 betrachtet wurde. In die Untersuchung seien auch von Händlern abgegebene Gewinn- und Verlustrechnungen eingegangen.
Demnach seien die Kosten für Händler in den letzten sechs Jahren stetig angestiegen: 2016 seien noch etwa 35 Prozent des Verkaufspreises an Gebühren angefallen, ein Jahr später etwa 40 Prozent. 2022 hätten sie erstmals durchschnittlich bei 50 Prozent des Verkaufspreises gelegen hätten. Unter anderem deshalb würden die Margen der rund 2 Millionen Drittanbieter, die auf dem Marktplatz verkaufen, nun immer mehr dahinschmelzen.
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AMAZON = A(bzock)M(ental ität von)A(bis)Z ON(line)
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Aber solange sich diverse Firmen nur um den A,O und e kümmern, ändert sich da nichts.
Der Verbraucher mit seiner begrenzten Sicht versteht diese Dinge eher nicht, es erklärt ihm ja niemand.
Den pol. Würdenträgern ist es doch völlig wurst.
Also hört auf zu jammern, Erfolg hat 3 Buchstaben - TUN. (Goethe)
Unter dem Motto verkaufen wir bereits über 20 Jahre ohne A, O, e, R un wat es da alles für Plattformen gibt.
Mein Geld kann ich selber verbraten, dazu brauch ich die alle nicht. :)
Gute Woche und viel Erfolg.
JUS
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Geht dort weg, macht euren eigenen Shop auf. Da muss von der Marge nicht mehr wenigstens die Hälfte abgegeben werden und es braucht demzufolge auch weniger Umsatz. Manchmal ist weniger mehr, weniger Waren- und Arbeitseinsatz für die Kostendeckung und den Überschuss. Keine Gängelung mehr, Handel auf Augenhöhe wie es unter Erwachsenen üblich sein sollte und keine Fleißkärtchenve rgabe wie an einer Grundschule.
Und die Kunden werden wieder anfangen auch woanders zu schauen, wenn es bei Amazon nicht mehr scheinbar alles gibt, wobei ich persönlich habe von Amazon noch nie etwas gebraucht.
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Ich arbeite seit Jahren nur passiv also null werbung, keine Kulanz und fbm und hohe Lieferzeit.
Nebenbei habe ich meine Seite aufgebaut die mittlerweile mehr als Umsatz macht.
Der Kunde bekommt alle Produkte 10% günstiger.
Ich finde das ist der einzige Weg für eine Zusammenarbeit.
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Hab auch gesehen da der dumme Händler nur die Drecksarbeit macht Produkte eingebaut mit Texte Bilder EAN etc. damit das Bezos System dann die Daten Abfassen kann und seinen Grosstmöglichen Profit daraus ziehen kann !
Und die Dummen Händer bezahlen dem noch Geld dafür ! Oh mann so viel Blödheit !
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Ich habe also jetzt mal alles mit spitzem Stift durchgerechnet und bin zu der Erkenntnis gelangt, dass ich mich von Amazon trennen werde. Selbst bei Totalausfall des ganzen Amazon-Umsatzes (der doch einen recht hohen Anteil hatte) wird bei mir zwar der Umsatz erheblich sinken, aber der Gewinn wird gleich bleiben. Positiv sehe ich bei dem Abgang von Amazon, dass mir viel Arbeit erspart bleibt und ich ohne den Stress der verwöhnten Amazonkunden leben kann.
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[gekürzt]
[Anmerkung der Redaktion: Bitte bleiben Sie sachlich.]
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Warum wir nicht bei AMAZON verkaufen ?
Wir kaufen auch nichts bei AMAZON. Wir sind uns bewusst dass bei jedem Einkauf dem Anbieter durch die mittlerweile vernichtend hohen Amazon Gebühren keine Existenz möglich ist und man aktiv unserem europäischen Wirtschaftsraum durch das extreme Steuervermeidun gsmodell auch kommunal wichtige Einnahmen entzieht. Die monopolartige Marktstellung, die Arbeitsbedingun gen, Vernichtung von Retouren bzw. überschüssiger, falsch eingekaufter Neuware, die mittlerweile absehbaren Folgen für unsere europäische Gesellschaft beim mittlerweile systemrelevante n Masseneinkauf, quasi in den USA - sind für uns als Käufer und Verkäufer inakzeptabel. Im Vergleich zum direkten Einkauf / Verkauf bei mittelständisch en Anbietern haben Sie sicher oft festgestellt dass deren Shops ganz folgerichtig in vielen Fällen deutlich günstiger sind und der Service direkt und freundlich. Aus dem Ruder gelaufenen Gebührenstruktu ren (Vermittlungspr ovision über 30% Ihres Kaufpreises) sind hier die Ursache - die Gebühren zahlen Sie als Kunde im Kaufpreis.
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