Meta, Amazon, Google, SAP, Zoom und viele weitere (Tech-)Firmen bauen derzeit zahlreiche Stellen ab. Nun reiht sich auch der Online-Marktplatz Ebay in diese Kündigungswelle ein: Rund 500 Beschäftigte sollen entlassen werden, wie in einer aktuellen Meldung des Unternehmens an die US-Börsenaufsicht SEC zu lesen ist.
Die Stellenstreichungen erfolgen an Standorten rund um den Globus. Betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informiert Ebay nach eigenen Angaben innerhalb von 24 Stunden. An einigen Standorten soll es sich zunächst um Vorschläge für Kündigungen handeln, die vor Ort nach geltendem Recht zu prüfen sind. Auch kündigte Ebay-CEO Jamie Iannone an, dass man die ausscheidenden Angestellten unterstützen und ihnen umfassende Übergangspakete mit Abfindungs- und Bonuszahlungen anbieten werde.
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Alleine der Zwang zur Zahlung über eBay, hat fast alle privaten Verkäufer (und damit auch Käufer), von der Plattform getrieben. Weitere unsinnige Änderungen - z.B. das Angebote im Monat nur 14 Tage über die Funktion Sonderrabatte angeboten werden können (was bei eBay den höchsten Umsatz bringt), begründet eBay damit, es sei Wettbewerbswidr ig. Zum Einen ist das nicht eBays Problem und zum anderen lassen sich diese Rabatte so einstellen, dass kein Wettbewerbsvers toß vorliegt.
WOW-Angebote werden abgelehnt - wir haben eBay einen Artikel für 24,99 € angeboten - wurde als "zu teuer abgelehnt" - im gleichen Zeitraum wurde der Artikel über andere Plattformen für 39,99 über 20.000x verkauft. Fazit: eBay weiß alles besser, kann alles besser und interessiert sich nach wie vor immer noch nicht für seine Händler.
eBay wird weiter abstürzen - die Käufer rennen lieber zu Amazon und Co., selbst wenn Sie dort bis zu 50% mehr bezahlen.
Eine einstmals gute Plattform, wurde durch Starrsinn und dümmste Management-Fehl er zerstört - leider kapiert das bis heute niemand bei eBay!
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