Die Coronakrise treibt das Geschäft von Amazon weiterhin enorm an. Der Online-Riese konnte im ersten Quartal des aktuellen Jahres einen Umsatz von stolzen 108,5 Milliarden Dollar einfahren, ein Wachstum von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch der Gewinn wurde mit 8,1 Milliarden Dollar mehr als verdoppelt.
Einer der stärksten Wachstumstreiber zu Beginn des Jahres war das Geschäft mit dem Cloud-Computing. Die Erlöse der Amazon Web Services (AWS) kletterten auf 13,5 Milliarden Dollar und damit um fast ein Drittel nach oben. Der Gewinn der Sparte lag in den Monaten Januar bis März bei 4,2 Milliarden Dollar. „Zahlreiche Firmen sind Partnerschaften mit AWS eingegangen und sind in unsere Datenwolke umgezogen, statt selbst ihre Technologie-Infrastruktur zu verwalten“, erklärt Brian Olsavsky, Finanzchef des Konzerns laut dem Handelsblatt. Diese Entwicklung werde sich nach eigener Aussage wohl auch nach der Pandemie fortsetzen. Auch der Ausblick für das zweite Quartal sieht rosig aus. Amazon rechnet mit einem Betriebsgewinn von bis zu 8 Milliarden Dollar, außerdem soll ein Umsatzwachstum zwischen 24 und 30 Prozent und rund 116 Milliarden Dollar erreicht werden.
Obwohl der US-Konzern zu den größten Gewinnern der Coronapandemie zählt, war es besonders zu Beginn der Krise auch für den Branchenprimus eine Mammutaufgabe, alle Bestellungen zu bewältigen und dabei das Lieferversprechen zumindest halbwegs einzuhalten. „Es war die schwerste Zeit, die wir je hatten“, betonte Amazon-Chef Jeff Bezos. Um dem hohen Bestellaufkommen Herr zu werden, hat Amazon im letzten Jahr die Anzahl seiner Angestellten enorm aufgestockt. Allein 2020 waren es rund neue 500.000 Mitarbeiter, weltweit arbeiten bereits 1,3 Millionen Menschen für Amazon.
In den kommenden Monaten will sich das Unternehmen den Herausforderungen auf der letzten Meile stellen und Investitionen in diesem Bereich tätigen. „Wir würden gerne Informationen bieten wie 'Ihre Bestellung ist noch acht Stops entfernt'“, so Brian Olsavsky zu den aktuellen Plänen. Außerdem soll die Anzahl der an einem Tag ausgelieferten Bestellungen wieder auf ein Vor-Corona-Niveau gebracht werden. In Europa kann der Versandhändler dies bereits vorweisen, im Heimatland Amerika arbeite man nach eigenen Aussagen noch daran.
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diese A-Grütze nervt.
Jeden Tag A,A,A,A. Und ein großer Teil des Gewinns liegt in den unverschämten Gebühren begründet. (bis zu 15%)
Wer das braucht, wer das will, wer das muss - bitte schön.
Ich sage, nein danke!
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