Verkäufer, die auf Amazon mit Kunden in Kontakt treten, müssen sich an Kommunikationsrichtlinien halten. Seit dem 6. November gelten neue Bestimmungen, die es zu befolgen gilt – andernfalls müssen Händler mit Sanktionen rechnen. Auf die neuen Regelungen hat Amazon etwa an dieser Stelle hingewiesen.
Als Grund für die strengeren Regelungen erklärt der Online-Marktplatz im entsprechenden Dokument: „Die Kommunikationsrichtlinien sollen Käufer vor Betrug und Missbrauch schützen, und Sie vor skrupellosen Handlungen Ihrer Mitbewerber. Die Erhöhung der Anforderungen für die gesamte Kommunikation mit Käufern kommt allen unseren Verkaufspartnern zugute und macht den Marktplatz stärker.“ In den Richtlinien legt Amazon deshalb fest, wie und ob Verkäufer überhaupt Nachrichten an Kunden versenden dürfen.
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"Diese Nachrichten müssen ...in der bevorzugten Sprache des Kunden zugestellt werden" und "...Rechtschrei b- und Grammatikfehler dürfen die Nachrichten nicht enthalten."
Zukünftig werde ich alle Antworten des amazon-Händler- Supportes, die nicht den o.g. Kriterien entsprechen, als unzulässig zurückweisen.
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Zitat: "Auch Rechtschreib- und Grammatikfehler dürfen die Nachrichten nicht enthalten".
Das ist super. So bekommen wir Seller Central-Händler auch keine, überhaupt keine, Mail mehr von Amazon.
Finde ich gut.
Viele Grüße und ein tolles Wochenende!
Martin
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