Rakuten wird seinen deutschen Marktplatz bald schließen. In den sozialen Medien kursiert derzeit eine Mitteilung des Unternehmens an seine Händler, die auch OnlinehändlerNews vorliegt. „Wir bedauern sehr, Ihnen heute mitteilen zu müssen, dass der Rakuten-Marktplatz Rakuten.de für Kunden und Händler in Deutschland ab dem 15. Oktober keine neuen Bestellungen mehr entgegennehmen wird“, heißt es in der E-Mail. Rakuten hat OnlinehändlerNews gegenüber die Echtheit der Nachricht bestätigt.
Die Entscheidung, das Deutschland-Geschäft aufzugeben, spiegele demnach die Herausforderungen, die Plattform „in Deutschland zu einer relevanten Marktpräsenz zu führen“ wider. Ganz aus dem Markt zieht Rakuten sich allerdings nicht zurück: Mit Club R will das Unternehmen seinen Händlern mit einem offenen Marktplatz-Modell weiterhin zur Verfügung stehen – ähnlich wie in Spanien und Großbritannien.
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a)
Ein Name der in deutschsprachig en Ländern nicht gut von der Zunge rollt und nur verwirrende Assoziationen weckt (Rakete? Akut?, Rute? Rabauken? Rotten? Richten? Ratten?).
Warum hat man darauf bestanden den internationalen Firmennamen auch in deutschsprachig en Ländern zu verwenden? Eitelkeit?
b)
Ein Name den kein Verbraucher kennt. Hat man das bei Rakuten nicht bemerkt? Nur weil man eine große Nummer in Japan ist heißt das nicht, dass man hier bekannt ist.
Wer den Namen kennt stößt dann schnell auf die frühere Verbindung zu Elfenbein- und Walfleischhande l. Das ist nicht gut fürs Geschäft.
c)
Eine Webseite die so "clean" und emotionslos daher kommt, dass man sie beim ersten Besuch bestenfalls für den Demo-Shop eines White-Label Shopsystems halten kann, vielleicht auch für die Programmierübun g eines Studenten. Schlimmstenfall s für eine der vielen Clickbait-Seite n, mit einem Layout das dem von Ebay ähnelt.
Man hat sich nicht einmal japanischen Flair gegeben, sondern gar nichts. Einfach nichts.
d)
Eine Suchfunktion auf der Webseite, die zwar suchen, aber nicht finden konnte.
Vielleicht hat man irgendwas aus Japan übernommen das für die japanische Sprache und Denkweise gut funktioniert. Für die deutsche Sprache aber nicht.
e)
Absurde Preise. Preise bei denen man nicht einmal eine Preissuchmaschi ne benutzen musste um zu wissen dass das keine guten Angebote waren. Ja, so ist das Geschäft in Deutschland nun mal, es wird über den Preis verkauft.
Lag es an den Gebühren?
f)
Der übliche Zirkus mit Rabattaktionen der beim Kunden eher zu Frust führt.
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welche Alternativen gibt es wohl ...
Ebay, Amazon und ???
LEIDER
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