Gebühren für den Checkout
In den USA können Händler oder Creator die eigenen Produkte direkt in der Instagram-App verkaufen. Dafür können User nun künftig auch Facebook Pay beim CheckOut nutzen. Den hauseigenen Bezahldienst Facebook Pay launchte der Social-Media-Gigant Ende letzten Jahres. Mit dem Dienst lassen sich Debit-, Kreditkarten und PayPal verknüpfen und dann Einkäufe gezahlt oder aber auch Spenden verschickt werden. Facebook macht damit die damals bereits angekündigten Pläne wahr, die Bezahloption auch in die zugehörigen Anwendungen Instagram und Whatsapp zu integrieren.
Wenn beim Einkauf die Checkout-Funktion von Instagram genutzt wird, zahlen Händler eine Verkaufsgebühr. „In der Größenordnung könnte dies eine neue Einnahmequelle für das Unternehmen darstellen, insbesondere jetzt, da die Verbraucher inmitten der Pandemie vermehrt online einkaufen“, kommentiert das US-Magazin TechCrunch zu dem Schritt.
Eine weitere Neuerungen bei den Instagram-Shops ist die Personalisierung: „Instagram Shop bietet personalisierte Empfehlungen für Personen auf der Grundlage der Konten, denen sie bereits folgen, sowie für Unternehmen, die Instagram Shopping nutzen“, heißt es in der Pressemeldung von Instagram.
Kommentar schreiben