In der virtuellen Welt ist man quasi nur einen Klick von der nächsten Straftat entfernt. Wer sich geschickt anstellt, kann großen Schaden anrichten, bevor er gefunden und bestraft wird.
Wie bereits in dem ersten Teil von „Tatort Marktplatz“ startet auch dieser Beitrag mit einer Kriminalgeschichte aus einer Zeit, die weit vor den Anfängen des Internets liegt.
Die Hintergrundgeschichten sind an reale Fälle angelehnt. Namen und ausschmückende Details wurden verändert; an der juristischen Beurteilung ändert sich dadurch allerdings nichts.
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