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Douglas lässt in der Coronakrise mehr Händler auf seinem Marktplatz zu

Veröffentlicht: 26.03.2020
imgAktualisierung: 26.03.2020
Geschrieben von: Tina Plewinski
Lesezeit: ca. 2 Min.
26.03.2020
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ca. 2 Min.
Filiale von Douglas
© Karolis Kavolelis / Shutterstock.com
Die Parfümeriekette Douglas will in Zeiten von Corona deutlich mehr Händlern auf dem hauseigenen Online-Marktplatz zulassen.


Bereits im Herbst vergangenen Jahres hatte Douglas seinen hauseigenen Online-Marktplatz gestartet. Nun will die Parfümeriekette Händlern aufgrund der wirtschaftlichen Probleme durch das Coronavirus noch stärker unter die Arme greifen und ihnen den Zugang zur Plattform erleichtern. Grundsätzlich sollen deutlich mehr neue Händler aufgenommen werden.

„Damit soll insbesondere onlinefähigen Händlern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Produkte zu fairen Konditionen schnell und unkompliziert stärker online anzubieten“, schreibt Douglas in der entsprechenden Pressemeldung. Ziel sei es demnach, die Umsatzeinbußen, die die Händler und Marken durch die angeordneten Filialschließungen verzeichnen, zu kompensieren.

Eigene Task Force für den Online-Marktplatz

Um die Anbindung an den Douglas-Marktplatz zu erleichtern, hat Douglas nach eigenen Aussagen Vorzugskonditionen für die Freischaltung erlassen. Von diesen Konditionen können potenzielle neue Partnern und Markenshops in den kommenden drei Monaten profitieren. Darüber hinaus sei eine eigene „Task Force“ eingerichtet worden, die sich um Händler kümmern soll, die in Bereichen wie Beauty, Accessoires, Schmuck oder Lifestyle aktiv sind und Interesse am Marktplatz-Einstieg haben. 

Diese Task Force hat die Aufgabe, die Händler schnell und ausdrücklich unbürokratisch zu prüfen und dann freizuschalten, um ihnen den Handel auf dem Douglas-Marktplatz zu ermöglichen. Gänzlich online unbedarft dürfen die Verkäufer dennoch nicht sein: Als Voraussetzung für eine Freischaltung nennt die Parfümeriekette digitale Produktdaten, die zur Verfügung stehen. Außerdem wird DHL als verpflichtender Logistikdienst für die Endkundenlieferung genannt.

Douglas will Corona-Auswirkungen abfedern 

„Als Omnichannel-Händler können wir einen Teil der Auswirkungen des ausgesetzten Filialhandels über eine fokussierte Fortführung unseres Online-Handels abfedern. Kleinere Händler und Markenshops haben diese Möglichkeit in dieser Form häufig nicht“, erklärt Tina Müller, Douglas Group CEO, den Schritt.

Interessierte Händler können sich direkt an die Task Force von Douglas wenden und an PartnerProgram@douglas.de eine Nachricht verfassen.

Veröffentlicht: 26.03.2020
img Letzte Aktualisierung: 26.03.2020
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Tina Plewinski

Tina Plewinski

Tina fokussiert sich auf Amazon, Marketingstrategien und digitale Plattformen – inklusive der Schattenseiten wie Online-Kriminalität.

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