Das Coronavirus hat längst massive Auswirkungen auf die Wirtschaft und trifft auch den größten Online-Marktplatz der Welt, Amazon. Nachdem Business Insider eine interne E-Mail zugespielt wurde, derzufolge Amazon damit begonnen habe, Waren einzulagern, hat Amazon den Vorgang mittlerweile bestätigt. Bei einigen seiner Zulieferer habe Amazon außerplanmäßige Bestellungen aufgegeben, um das Inventar an Produkten aus China aufzustocken, da man sich für „mögliche Unterbrechungen der Lieferketten angesichts der globalen Vorgänge ausgehend aus China“ rüsten wolle, heißt es in der E-Mail.
Amazon will also handlungsfähig bleiben, sofern der Nachschub aus China eingestellt wird. Der Konzern habe für mehrere Wochen vorgesorgt und hat den Zulieferern sogar Liefer-Vergünstigungen zugestanden – Hauptsache, die Produkte werden auf die Reise geschickt, solange es noch geht. Aktuell gebe es keine Behinderungen für den laufenden Betrieb, wie Amazon gegenüber Reuters mitteilte.
Kommentar schreiben
Antworten
BTW: Wer günstige Ware braucht kann sich bei mir gern melden. Unser Gebäude wird abgerissen, entsprechend wurde mir gekündigt. Ich habe hier 1800qm mit Ware die rechtzeitig vor Abriss raus muss. Darunter durchaus auch Artikel die sich täglich auf AZ verkaufen. Um die ist es schade. Insgesamt entstehen hier noch Monatsumsätze im 5stelligen Bereich. Ich habe keine Lust mehr, das Spiel an anderer Stelle noch mal neu zu starten. Ich bin satt und sehe auch langfristig nicht mehr genug Potential in diesem Bereich um weiter meine Kraft in den Kampf gegen Windmühlen in den automatisierten Schikane Laden AZ zu stecken.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
- Herstellungskos ten 2,50 EUR
- Amazongebühren: entfallen für 3 Jahre, da ja CN Verkäufer Promo
- Versandkosten: entfallen, da die ersten 5000 DHL Pakete ja gratis sind für CN "Neukunden"
- Steuern: Nicht bei Exporten, also 0 EUR
- On-Top gibt es noch 5 USD für jeden Exportauftrag
- Personalkosten: Der Mindestlohn von Uiguren dürfte auch so bei 0.- liegen.
- Lästige A-Z und Bestechungsgeld er wg. neg. Bewertungen: -2,50 im Durchschnitt pro Verkauf
-> 5 EUR Gewinn pro Kleid
Oh, ich sehe, dass Du aus Deutschland kommst. Dann sieht die Rechnung leider etwas anders aus.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Und was ist mit Deutschen Händlern wie ich??? Ich bin dank Chinesen PLEITE!! Und ebenfalls viele deutsche Händler seit 2015 dank Übernahme von Chinesen zuerst eBay und dann noch Amazon. Chinesen verkaufen bei eBay mit angeblichen Standort "Deutschland". Bei Amazon werden von Chinesen Abendkleider für nur 10€ angeboten. Wie geht ein Abendkleid für 10€ frage ich mich?? Und trotzdem werden diese Kleider von den Deutschen gekauft. Egal Hauptsache billig...
Ihre Antwort schreiben