Einige Leser berichteten in den vergangenen Tagen, E-Mails von Amazon erhalten zu haben. Konkret geht es dabei um Amazon.fr, also den französischen Ableger. Dieser hat in der vergangenen Woche angekündigt, die Verkaufsgebühr um drei Prozent zu erhöhen. Für einen Artikel, bei dem jetzt eine Gebühr von 15 Prozent anfällt, soll ab dem 1. Oktober 2019 also eine Gebühr von 15,45 Prozent fällig werden, heißt es weiter.
Begründet wird diese Erhöhung mit der neuen Digitalsteuer in Frankreich. Konkret heißt es dazu in der E-Mail: „Nach der Einführung einer 3-Prozent-Steuer für digitale Dienstleistungen in Frankreich möchten wir Sie darüber informieren, dass wir unsere Verkaufsgebühren bei Amazon.fr anpassen müssen, um diesen zusätzlichen Kosten Rechnung zu tragen.“
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Der Marktplatz ist so schön klein, dass man dort noch mit dem Chef selber kommuniziert. Leider geht es dem durch die Grossen so schlecht, dass der mittlerweile leider auch Grundgebühren nehmen muss. Aber die Verkaufsprovisi on ist wesentlich geringer.
Ebenso ist es mit Hood.de unseren Amazonbezwinger .
Da stellt bitte auch ein, das sind zu unterstützende Marktplätze. Wenn wir alle dies tun würden und da unsere geringeren Kosten in den Preisen sich Niederschlag finden lassen würden und dort dann generell bessere Preise als gerade auf dem Monster amazon ausbilden würden und ebenso viele Artikel da wären, dann würde es eine Hype auf Hood und Co geben und amazon müsste Federn lassen und seine Geschäftsprakti ken uns Händlern gegen über und die Verkaufsprovisi onen endlich anpassen.
Das wäre der einfachere und direkte Weg endlich die Ellbogenmentali tät von ebay und amazon zu brechen.
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