Anfang Juni berichteten wir bereits von einer Vielzahl von Kontensperrungen auf Amazon. Konkret ging es dabei um Fake-Bewertungen bzw. gekaufte Rezensionen. Wie die Internetworld jetzt schreibt, dauern diese Sperrungen zum großen Teil nach wie vor an. Das liege zum einen daran, dass sich Amazon untypisch wortkarg gegenüber den betroffenen Händlern gebe und auch nicht auf eingereichte Maßnahmenpläne reagiere, wie das Portal herausgefunden haben will. Besonders ärgerlich: Bei den Sperrungen soll es auch einige unschuldige Händler erwischt haben, von „Kollateralschäden“ ist hier die Rede.
Auf Nachfrage der OnlinehänderNews hat uns Amazon abermals bestätigt, dass man erhebliche Summe investiere, „um die Glaubwürdigkeit der Bewertungen auf unserer Webseite zu schützen“. Man arbeite mit Prüfteams und automatisierten Systemen zusammen, um mögliche unechte Rezensionen zu entdecken und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. „Mithilfe der so gewonnenen Informationen entwickeln sich unsere automatisierten Systeme weiter und sorgen damit für größere Effizienz bei der Bekämpfung künftiger Fälle.“
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Für die Händler die Fake Bewertungen erstellt haben lassen ist ein lebenslange Sperre angebracht !!
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