Seit Anfang des vergangenen Jahres befinden sich die USA und China im Handelsstreit. Ein wesentlicher Streitpunkt sind seither die Zölle für Importe der beiden Länder. US-Präsident Donald Trump wollte etwa die chinesische Regierung durch Strafzölle, die er auf den Import chinesischer Produkte in den amerikanischen Markt erhob, dazu zwingen, mehr amerikanische Produkte in das Land zu importieren und etwa auch den Diebstahl geistigen Eigentums zu reduzieren. China reagierte auf die Sanktionen der USA u. a. damit, die Einfuhrzölle für gezielte Länder und Produkte zu senken – ausgenommen für diverse Produkte aus den USA. Unterm Strich schnitt Trump damit also ins Fleisch der amerikanischen Wirtschaft, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt.
Diese Auswirkungen zeigen sich auch beim Marktplatzgeschäft des Online-Giganten Amazon: So meldet Business Insider mit Bezug auf einen umfangreichen Bericht des US-Börsennachrichtenportals Bloomberg, dass der Konflikt merkliche Einschnitte für Amazon-Verkäufer bedeute.
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